Leser für Leser aus Burg

Die Burger LeserReporter

2. Dezember 2016
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Amt Burg erteilte Genehmigung für nächtliches Feuerwerk

Wie ich heute vom Ordnungsamt Burg erfuhr, war nicht nur die Open-Air-Veranstaltung vom 23./24.09.16 ggü. (Nördlich) dem Waldschlösschen genehmigt sondern auch das Feuerwerk in der Zeit von 01.00-01.10 Uhr obwohl das Gesetz Feuerwerke in diesem Monat nur bis 22.00 Uhr gestattet weil es ja auch schon entsprechend früh dunkel ist. Den Lärm der Techno-Musik hörte man noch um 03.00 Uhr bis zum Polenzweg/Ringchaussee; und zwar bei geschlossenen Fenstern im Haus. An Schlafen war nicht zu denken; so erging es auch meinem Vater der sonst ohne Hörgeräte überhaupt nichts wahrnimmt.
Eine Lärmordnungswidrigkeiten-Anzeige blieb ohne Erfolg bzw. wird überhaupt nicht eingeleitet. Begründung: Ich wäre wohl der einzige der sich gestört fühlte – die Standardauskunft die hier Jeder hört wenn man sich mal mit Anderen unterhält. Für die Gesundheit eines Einzelnen gibt es also keinen Schutz, obwohl das Bundesimmissionsschutzgesetz keine Einschränkung dahingehend macht, wie viele sich durch Lärm belästigt fühlen müssen damit eine Anzeige Erfolg hat. Lärm macht nun mal krank und erst Recht Schlaflosigkeit. In Burg gelten offensichtlich andere Gesetze als das Bundesmmissionsschutzgesetz.

Falls noch jemand eine schlaflose Nacht hatte oder sich zumindest gestört fühlte, denn auch ab Sonntag Vormittag, dem 24.09. ging es munter weiter mit Feiern und lauter Musik, der möge sich bitte hier melden oder äußern. Ggf. Brief an Ralf Bees, Polenzweg 8 in 03096 Burg. Wir sind hier ein anerkannter Kurort wo derartige Genehmigungen schon zum Schutz der Kurgäste unzulässig sind und außerdem ist das Gelände als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dieses wurde als Parkplatz und Abstellplatz für Dixi-WC’s benutzt. Darf man sich, nur weil man Tourist ist und gern hier auf dem Land feiern möchte, wirklich Alles erlauben? Wo bleibt der Schutz der Anwohner, oder sind wir nur noch “schmückendes Beiwerk” das gefälligst pünktlich seine Fremdenverkehrsabgabe an das Amt zu leisten hat?

 

21. Mai 2016
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SG- Burg ist 95!!! Glückwunsch

Gefeiert wird wahrscheinlich erst in fünf Jahren, zur Gratulation gibt der 95. jedoch auf jeden Fall Anlass. Ich selber bin der SG vor zehn Jahren nicht etwa beigetreten, weil ich sport- bzw. fußballbegeistert war. Meine pubertierende aufmüpfige Tochter hatte darum gebeten, einmal bestraft zu werden, wie sie es von Freundinnen aus deren Erzählung kannte. Stubenarrest, Fernsehverbot und dergleichen. Eben konsequent und gnadenlos. Da ich ihr bis dato kaum eine Bitte abgeschlagen hatte, wollte ich nun auch nicht mehr damit beginnen. Fehlverhalten ihrerseits ließ nicht lange auf sich warten und Disco- bzw. Ausgehverbot wurden ausgesprochen.

Der Freitag gestaltete sich recht harmonisch, gemeinsames Abendessen, Rommee, schlafen. Samstag gegen 10 Uhr berichtete sie mir schon etwas missmutig vom Telefonat mit Daniel und von der Disco in Byhleguhre. Um standhaft zu bleiben, flüchtete ich in das Haus meiner Schwiegereltern und Manne, mein Schwiegerpapa, hatte den genialen Einfall, mich mitzunehmen zum Fußball. Ein Bus voller Fans und Fußballer würde mich schon ablenken. Der Flachmann wurde gefüllt, ein grün- weißes Outfit zusammengestellt und der Plan war perfekt. Bis meine Tochter, der meine Begeisterung nicht verborgen geblieben war, fragte, ob sie uns begleiten dürfe, ihr sei so langweilig. Wieder ein Wunsch, den ich nicht abschlagen konnte.

Es war ein herrlicher Nachmittag. Mutter und Tochter, welche  unter den Fußballern ihren ganz besonderen Favoriten auserkoren hatte, ließen von diesem Tage an kaum ein Fußballspiel aus. Begeisterung ist auf jeden Fall ansteckend. Von Manne ließen wir uns erklären, was man am Spielfeldrand so wissen muss, um dazu zu gehören, wir besorgten uns eine Tröte, vervollständigten unsere Garderobe und Mami trat der SG/ Burg bei.

Inzwischen lebt meine Tochter nicht mehr in Burg und ich gehe kaum noch auf den Fußballplatz. Manne ist Mannschaftsleiter und sehr engagiert.

Doch nun zu meiner Gratulation: Eine SG- dazu gehören nicht einfach nur Sportler, Sponsoren, Fans. Es ist eine Gemeinschaft, die Menschen verbindet. Die Sponsoren sagen sich: “He, wir gehören zu Burg und wir Burger unterstützen uns.” Was wir bekommen sind nicht nur Siege oder Niederlagen. Es sind gemeinsame Nachmittage, gemeinsames Bangen, gemeinsame Freude. Es sind gemeinsame Gespräche, ein Händeschütteln, neue Bekanntschaften. Es sind die Mädels am Spielfeldrand, die laut oder leise die Blicke der Fans vom Spielfeld weg lenken und  die laut oder leise bekunden: “He, wir gehören dazu und wir Burger unterstützen uns…”

Es ist die Mama, der es leicht gemacht wird, ihre Tochter zu bestrafen. Es ist mein Schwiegerpapa, mit dem ich ein gemeinsames Thema habe und meine Schwiegermama mit der ich auf die Männer schimpfen kann, weil der Fußball ja so nervenaufreibend und zeitaufwendig ist. Es ist ihr Sohn, der täglich etwas mehr Zeit bei seinen Eltern verbringt, weil Papa vielleicht etwas zu kopieren oder für den “Kicker” zu schreiben hat. Es ist das grün- weiße von Schwiegermama gestrickte Outfit, das mir sagt: “Du warst als Schwiegertochter vielleicht nicht meine erste Wahl, aber ich mag Dich!” Und all die Menschen, welche ich ohne die SG nie kennengelernt hätte, weil ich ihnen nicht begegnet wäre.

Danke, SG/ Burg!!!

Wenn auch selten zu sehen, so doch Fan

Andrea Teschner

 

 

 

 

17. Mai 2016
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Von einer die auszog, ein guter Mensch zu werden

Von einer die auszog, ein guter Mensch zu werden

Der Gedanke entsprang einem unschönen Ereignis, einem Unglücksfall, um es genauer zu beschreiben. Ein Unglück, welches mich dazu brachte, mein Leben neu zu ordnen, Prioritäten zu verschieben, dem Leben „Danke“ zu sagen. Ich wollte „Gutes“ tun… und ging in die Pflege. Anfangs ehrenamtlich um mit dem Sektor vertraut zu werden. Senioren betreuen, sie zum Lachen bringen, ihnen ein wenig Sicherheit vermitteln, sie ins Herz zu schließen, erschien mir als der schönste Broterwerb. Also bewarb ich mich… und wurde genommen. Enthusiastisch und guter Dinge fuhr ich von Haushalt zu Haushalt, erkannte meine Berufung und hielt die Dienstpläne für einen Test. Es erschien mir nur logisch, einem Test unterzogen zu werden. Schließlich mussten die Arbeitgeber wissen, ob ich belastbar war, wie ich schwierige Situationen alleine meisterte und ob ich auch unter Zeitdruck den alten Menschen gab, was sie brauchten. Es dauerte ziemlich lange, ehe mir klar wurde: der Test war Kommerz. Es ging darum, möglichst vielen Menschen Hilfe anzubieten, sie zu ködern und nur notdürftig zu versorgen.
Kein Grund zu verzagen, ich bewarb mich woanders. Eine Stelle als Betreuungsassistentin war frei und…ich wurde genommen! Frau Müller zum Arzt zu begleiten war nur eine Tätigkeit neben Spaziergängen, Spielen und Vorlesen. Traumhaft. Leider brachte Frau Doktor der hochbetagten Patientin wenig Achtung entgegen, sprach in deren Gegenwart über sie, als sei sie unsichtbar. Richtig genervt fühlte Frau Doktor sich jedoch erst, als ich, eine Hilfskraft, an ihrem Benehmen Kritik übte. Sie drohte mit einer Beschwerde und ich schrieb ihr in Druckbuchstaben meinen Namen auf einen Zettel. Schließlich hatte ich nichts zu befürchten, mein neuer Chef würde mich zu dem Vorkommnis
befragen und mit mir einer Meinung sein: auch Frau Doktor hat alte Menschen mit Respekt zu behandeln!
Tat er nicht!!! Mit mir einer Meinung sein, meine ich. Meine Freistellung bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nutzte ich, um mich erneut zu bewerben. In einem Heim als Pflegekraft.
Ich wurde genommen.
Es war grauenvoll. Intrigen, Gehässigkeiten, Gemeinheiten. Sich während der Pause mit alten Leuten zu befassen war Frevel, Mitgefühl wurde belächelt und Kritiker gemobbt.
Als ich dort kündigte, nahm ich mir vor, noch einen Versuch zu wagen und bei erneutem Scheitern die Branche zu wechseln. Ein guter Mensch kann man auch hinterm Schreibtisch sein oder bei egal welcher Arbeit.
Ich bewarb mich bei einem Pflegedienst in der Nähe meines Wohnortes… und wurde genommen. Und das, obwohl ich im Rahmen des Vorstellungsgesprächs meinen Standpunkt deutlich gemacht hatte, obwohl ich gesagt hatte, dass im Zweifelsfall meine Sympathie immer den alten Menschen gehöre, den Menschen die Hilfe benötigen und deren Vertrauen man nicht missbrauchen dürfe. Hier sei ich richtig, wurde mir gesagt und ich passe ins Team. Zuviel des Guten, sprach mein innerer Skeptiker.
Eingearbeitet wurde ich von einer Kollegin, die so sanft, so geduldig und so lieb ist, dass ich sie einfach nur als „guter Mensch“ betiteln kann. Ich begegnete alten Menschen, die zufrieden waren, die ihren Pflegedienst mochten. Jeden aus dem Team. Ein Team, das bei Dienstbesprechungen über die Belange der Klienten spricht, darüber was man für diese verbessern kann.
Ein starkes Team, das  dem Kommerz trotzt und seiner Berufung folgt. Was wahrscheinlich auf Dauer nicht möglich ist. Es werden immer mehr Patienten angenommen werden, der Druck wird steigen, die Überstunden unentgolten bleiben, Unzufriedenheit sich einschleichen. Aber bis es soweit ist bleibe ich. Menschen wie Petra, Monika, Marlis und Susen zu treffen und eine Chefin zu haben wie Katharina macht mir jedenfalls Hoffnung. Und erweckt täglich erneut die Freude an der Berufung.
Und ihr, die ihr spürt, dass etwas nicht richtig läuft, dass der hilfsbedürftige Mensch nicht geachtet, geliebt, verstanden wird: Hört nicht auf, zu kritisieren, zu zweifeln, zu verbessern, zu suchen nach Euresgleichen. Geht erhobenen Hauptes und zielstrebig den richtigen Weg. Nur mit Rückgrat ist es möglich, ein guter Mensch zu sein.
Betrittst Du eines Menschen Wohnung,
ist dieser kein Fremder mehr.
Bringst Du einen Menschen zu Bett und deckst ihn liebevoll zu,
ist er dir vertraut.
Intim jedoch bist Du mit ihm,
wenn Du des Menschen Tränen trocknest.

Andrea Teschner

26. April 2016
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19. Oldtimertreffen in Werben

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Die Oldtimerfreunde Werben e.V. laden auch in diesem Jahr zum traditionellen Oldtimertreffen am 1. Mai in Werben ein. Bereits seit 19 Jahren treffen sich Oldtimerbegeisterte und Enthusiasten historischer Technik aus der Region, um gemeinsam den Saisonauftakt zu begehen.

In diesem Jahr plant der Verein als  Highlight einen Teilemarkt. Also vergessen Sie nicht zusätzlichen Stauraum an den Fahrzeugen einzuplanen!

Für das Treffen steht folgendes auf dem Programm:

Teilemarkt: ab 9:00 Uhr

Anreise der Oldtimer: ab 10:00 Uhr

Gemeinsames Anlassen der Motoren: 13:00 Uhr

Wie in den letzten Jahren findet das Oldtimertreffen auf dem Hof des Landtechnischen Museum Werben (Herr Schilka) statt. Am Dorfausgang von Werben (in Richtung Burg) ist dieser gut an dem Großtraktor Kirowez K 700 und weiterer historischer Landtechnik zu erkennen. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.

Allzeit gute Fahrt! Wir sehen uns!

Oldtimerfreunde Werben e.V.

 

25. Dezember 2015
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Christvesper zum Heiligen Abend

Pfarrer Michael Heimann sang von der Kanzel und spielte dazu auf seiner Gitarre


 

F o t o s :  Siegfried Malk

 

Viele Christen ,Atheisten , Bürger u. Gäste eilten am späten Nachmittag des Heiligenabend zur trad. Christvesper  in s Burger Gotteshaus .

Sie folgten der  Predigt von Pfarrer Michael Heimann ,der auch auf der Kanzel mit seiner Gitarre ein schönes Lied anstimmte .

Viele Mitwirkende beim tollen Krippenspiel, besonders viele Kinder  erfreuten die Herzen der Christen in den dichtgedrängten Bankreihen.

Aber auch erst Martin Budischein begeisterte mit seiner tollen Stimme , welche viele Burger zum ersten Mal hörten .

Viele bekannte Weihnachtschoräle sangen die Mitgliederdes gemischten Chores der Burger Kirchgemeinde. Nach dem Vaterunser

sang man zum Schluss stehend  bei weihnachtlicher Beleuchtung u. Stimmung, den bekannten Choral : ” Stille Nacht , Heilige Nacht ” .

Organistin Lydia Budischin begletete auf der Orgel .

 

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16. August 2015
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Hahnschlagen in Guhrow

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Das 6. Hahnschlagen und das 3. Kinderhahnrupfen fand am 15. August auf dem Sportplatz statt. Durch die Erneuerung des Rasen auf dem Fußballplatz wurden alle Wettkämpfe neben dem Spielfeld durchgeführt. Nach dem Einmarsch auf dem Sportplatz wurde mit dem Kinderhahnrupfen begonnen und anschließend kam das Topfschlagen. Neu war dieses Jahr der Eierlauf in Holzpantoffeln. Der freigelassene Hahn wurde schnell gefangen und dann versteigert. Auf dem gesamten Platz herrschte eine gute Stimmung und die Kinder wurden phantasievoll geschminkt.

3. Juli 2015
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Sommer in der Salzgrotte Burg

Für Alle die eine Abkühlung suchen, ist die Salzgrotte gerade im Sommer eine erfrischende Entspannung – bei angenehmen 19 Grad entspannen und die Seele baumeln lassen……

Entfliehen Sie der Hitze und Hektik des Alltags und genießen Sie bei uns erfrischende Augenblicke der Ruhe und Entspannung.

Umgeben von Salzsteinen, schillerndem Licht und sanftem Wassergeplätscher gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag in einer erfrischenden Salzatmosphäre. Eingekuschelt in Decken, auf bequemen Wellnessliegen, können Sie Ihre Gedanken bei beruhigenden Klängen treiben lassen.

Spüren Sie, wie Körper und Seele zur Ruhe kommen.

Auch Allergien, Atemprobleme und Sommererkältung finden eine Erleichterung beim Besuch der Salzgrotte.

!!! Unsere SOMMER-AKTION (siehe Coupon) läuft noch bis Ende August !!!

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www.salzgrotte-spreewald.de

 

8. Juni 2015
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Bücher-Flohmarkt vor der Buchhandlung „Lesezeichen“ in Burg am Sonnabend, dem 20. Juni 2015 von 10 – 15 Uhr

Der diesjährige Bücher-Flohmarkt vor der Buchhandlung Lesezeichen in Burg wird wieder ein bunter: Während vor der Buchhandlung nach Herzenslust gestöbert und gekauft oder getauscht werden kann, dürfen alle kleinen und großen Bücherfreunde außerdem auf Spaß und Überraschungen in der Buchhandlung gespannt sein. Wissensspiele sowie ein Geschichtenquiz für Kinder und Erwachsene sollen zum Verweilen einladen und vielleicht sogar die eine oder andere neue Erkenntnis bescheren.

Alle, die selbst Bücher zum Verkauf anbieten möchten, sollten sich rechtzeitig einen Platz vor der Buchhandlung reservieren und bitte auch bereit sein, von 10 – 15 Uhr ihren Stand zu betreuen. Nähere Informationen gibt es in der Buchhandlung Lesezeichen in Burg, Hauptstr. 19 b (Tel. 03 56 03 75 03 71).

2. Juni 2015
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Schlossparkfestspiele am 20. und 21. Juni in Vetschau

Bald ist es wieder soweit. Die Schlossparkfestspiele in Vetschau gehen in die zweite Runde. An zwei Tagen erleben die Besucher klassische und klasse Unterhaltung im Schlosspark auf höchstem Niveau.

Am Samstag, den 20. Juni, erwartet die Gäste “La dolce vita – der große Rauschangriff” mit dem Sorbischen National Ensemble. An dem Abend wird alles geboten, was eine mediterrane Nacht auszeichnet: Sinnlichkeit, Leidenschaft, Wein, Weib, Gesang, Tanz und natürlich: viele Höhepunkte. Wenn Sie sich immer schon gefragt haben, warum es bei Trinkliedern auf der Opernbühne so nüchtern zugeht, dann erleben Sie bei “La dolce vita – der große Rauschangriff” ein blaues Wunder. Solisten, Chor und Orchester des Sorbischen National Ensemble präsentieren Ihnen das berühmte Trinklied “Brindisi” aus Verdis “La Traviata” zunächst nüchtern und dann unter Alkohol-Einfluß.

Der Sonntag widmet sich der Familie und so beginnt der Tag mit einem wendisch-deutschen Gottesdienst um 10:00 Uhr auf der Bühne im Park. Weiter geht es mit einem zünftigen Frühschoppen des Orchesters des Sorbischen National Ensembles Bautzen. Danach lädt der Gemischte Chor Melodia Vetschau e.V. zum Mitsingen ein. Der beliebte Musikverein Vetschau e.V. gibt ein Nachmittagskonzert. Den Abschluss bildet das Kindermusical des Sorbischen National Ensembles “Zirkus Barbirolli”. Außerdem gibt es im Park Bogenschießen, Hüpfburg und natürlich auch Versorgung.

Karten gibt es weiterhin im Vorverkauf bei der Stadtverwaltung Vetschau, 035433 – 7770, in der Bibliothek, Ausleistelle Vetschau, 035433 – 2276 und in der LODKA in Cottbus, 0355 – 48576468. Selbstverständlich sind Karten auch an der Abendkasse zu erhalten.

Preise für La dolce vita:
VVK 17,00AK 19,00 €
ermäßigt VVK 13,00 € AK 15,00

Preise für den Familiensonntag:
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei
Erwachsende ab 16 Jahre 4 € (inkl. Programmheft)

Für den Sonntag gibt es keinen Kartenvorverkauf.

26. Mai 2015
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Ich bin..

Dieses Thema oder Motto, wenn man so will, stand über der Nacht der offenen Kirchen in Burg am Pfingstsonntag. Pfarrer Michael Heimann und mit ihm die evangelische Kirchengemeinde hatten eingeladen, die Kirche mal in einem anderen Licht zu erleben. Wie bereits in den vergangenen Jahren war das markanteste Bauwerk der Kurortes raffiniert illuminiert von innen und auch von außen. In dieser Atmosphäre waren zwei Filme zu sehen. Ein Film über den berühmten Kirchendichter Paul Gerhard und einer mit dem Titel “Der Besucher”. Im Anschluss gaben der Pfarrer und seine Tochter Christiane ein kleines zauberhaftes Konzert mit Liedern und Texten. Im Laufe des Abends nutzten Dutzende Besucher die Möglichkeit, die Kirche zu erleben und spirituell neue Erfahrungen zu machen, weitab von Gottesdienst und Abendmahl. Und auch wenn mit “Ich bin..” ja eigentlich Jesus gemeint war, wird so mancher sich gesagt haben: “ich bin .. – nächstes Jahr wieder dabei…”DSC_2406 DSC_2379 DSC_2383 DSC_2390 DSC_2411

22. Mai 2015
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So bleiben wie man ist oder sich ändern?

Heutzutage ist es nicht einfach sich in der Gesellschaft zurecht zu finden. Auf der einen Seite heißt es, dass man so bleiben soll wie man ist, dass man das tun sollte, womit man sich wohl fühlt und dass man nicht so viel auf die Meinung anderer geben soll. Auf der anderen Seite gibt es jedoch zahlreiche Seiten und Ratgeber, die einem helfen, vielleicht sogar raten sich zu ändern. Angefangen von den Haaren über das Styling hin zum persönlichen Auftreten über die Sprache bis hin zum eigenen Bildungsstand.
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20. Mai 2015
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Besuch aus Oud Beijerland..

 

Am vergangenen Wochenende hatten wir wieder einmal Besuch von unserer Partnergemeinde aus Holland. Wir verlebten ein sehr abwechslungsreiches Wochenende, dass vom Besuch des Himmelfahrtsgottesdienstes über eine Visite   im Landtechnischen Heimathof in Werben bis hin zur Fahrt nach Oberlichtenau in den dortigen Bibelgarten reichte. Am Samstag fand noch der Gemeindeabend in Burg statt und der Konfirmationsgottesdienst am Sonntag beschloss den Reigen der Veranstaltungen. Wie man merkt war es ein ganz schön anstrengendes Pensum. Aber mit Freunden zusammen hat’s wieder doppelt Spass gemacht…

12. Mai 2015
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Buchlesung „Herzenssache“ mit Wolf D. Hartmann

Am Freitag, dem 22. Mai 2015, stellt Wolf D. Hartmann in unserer Buchhandlung Lesezeichen in Burg, Hauptstraße 19 b, sein Buch „Herzenssache“ vor.

Der Autor gibt in seinem persönlichen Erfahrungsbericht heiter-selbstironisch geschriebene Tipps zur Bewältigung lebensbedrohlicher Krisen und zum achtsamen Leben. Er vermischt seine Empfehlungen mit spannenden Rückblicken, Genesungshoffen und einem pointierten Schluss.

Die Lesung beginnt 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Platzreservierungen bitte in der Buchhandlung Lesezeichen (Tel. 035603 750371)

1. Mai 2015
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Maibaumfest in Guhrow

 

 

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Wie bereits im vergangenen Jahr wurde der Maibaum wieder von den Kindern bunt bemalt. Auch die Kleinsten waren eifrig dabei. Einige hinterließen auch ihren Handabdruck und freuten sich darüber. Um die Versorgung mit Speisen und Getränken kümmerte sich die Jugend.